+++ Wir sind jetzt auch auf Facebook +++

Samstag, 24. Februar 2018

70. GEBURTSTAG Jakob Brunn

Fußballer, Trainer und LSC-Funktionär

Jakob Brunn, langjähriger Spieler, Trainer und Funktionär des Ludwigshafener SC, feiert heute 70. Geburtstag. Der Jubilar durchlief alle Jugendmannschaften des Traditionsvereins aus der Gartenstadt, den er nur ein Jahr lang für einen Abstecher nach Mutterstadt verließ. Das Kopfballspiel zählte nicht zu den Stärken des nur 1,68 Meter großen Mittelstürmers, doch dank seiner Schusskraft und seines nie erlahmenden Kampfgeistes erzielte der Angreifer in der 1. Amateurliga unzählige Treffer. Auch in der Regionalliga kam er zum Einsatz. Spezialität des Torjägers waren Freistöße, die der platziert schießende Brunn häufig in Tore verwandelte. Nach seiner Laufbahn als Spieler, die mit einem Schien- und Wadenbeinbruch in Rodalben endete, wurde Brunn Trainer seines Klubs, unter anderem der A-Junioren und der ersten Garnitur. Seit über 20 Jahren ist er stellvertretender LSC-Vorsitzender und lenkt als Sportlicher Leiter die Geschicke der Rot-Weißen. Ein Glücksgriff von ihm war die Verpflichtung von Trainer Hermann Kohlenbrenner, mit dem der Klub 2008 in die Verbandsliga aufstieg. Der Jubilar ist seit 60 Jahren Mitglied des LSC, der ihn mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet und zum Ehrenmitglied ernannt hat. Auch der Südwestdeutsche Fußballverband und die Stadt haben ihn geehrt. Brunn ist verheiratet, hat eine Tochter und zwei Enkelkinder.thl

Die ganze " LSC Familie " wünscht dir alles Gute,viel Gesundheit. 

Donnerstag, 22. Februar 2018

Brenneis brennt


Sportler im Blick: Seit Jahresbeginn ist Marcel Brenneis der neue Sportliche Koordinator beim Förderzentrum „Anpfiff ins Leben“ in der Gartenstadt. Der 34 Jahre alte Mannheimer fungiert als Bindeglied zwischen der gemeinnützigen Organisation und dem dort ansässigen Partnerverein Ludwigshafener SC.
Von Thomas Leimert

LUDWIGSHAFEN. Marcel Brenneis hat sich mit Feuereifer in seine Arbeit gestürzt. In der dunklen Hose und dem Polohemd macht der Mann mit dem Vollbart einen guten Eindruck. Er wirkt sportlich und drahtig. Und er lacht gerne. Es ist ein herzliches Lachen. Brenneis scheint jemand zu sein, der schnell Kontakt bekommt, der Menschen für sich einnehmen kann, erst gar keine Distanz aufkommen lässt. Exakt so einen Mann brauchen sie am Stützpunkt in der Gartenstadt, wo es nicht nur um Fußball, sondern um eine ganzheitliche Förderung der Kinder und Jugendlichen geht. Neben dem Sport zählen Schule, Beruf und Soziales zu den Eckpunkten von „Anpfiff ins Leben“.Der in Mannheim aufgewachsene Brenneis hat früh mit dem Fußballspielen begonnen. „Bei der DJK Sandhofen und dem SV Waldhof habe ich im defensiven Mittelfeld gespielt. Aber es war bald klar, dass es zum Profi nicht reichen wird“, sagt der 34-Jährige und lacht. Bezirks- und Landesliga hat er gespielt, dann kam der Umzug nach Bruchsal. „Ich habe beim FSV Büchenau gekickt und mit 29 Jahren das Traineramt dort übernommen“, erzählt Brenneis. Mit einer jungen Mannschaft stieg er in die A-Klasse auf. Es folgte ein Engagement beim Bezirksligisten SSV Ettlingen, bei dem er bis zum Vorrundenende blieb.

Dann wurde der Einstieg bei „Anpfiff ins Leben“ für den Vater einer bald vierjährigen Tochter konkret. Er hatte sich auf die Stellenausschreibung beworben, „und sich gegen mehr als zehn andere Bewerber durchgesetzt“, verdeutlicht Katharina Müller, die bei der Organisation für Gesamtkoordination und Kommunikation zuständig ist. Für den gelernten Industriekaufmann Brenneis, der inzwischen in Waghäusel zwischen Mannheim und Karlsruhe lebt, mag auch gesprochen haben, dass sein zuletzt ausgeübter Beruf ein ähnliches Anforderungsprofil aufwies.

„Bei der Bundeswehr habe ich als Zeitsoldat der Sportfördergruppe angehört“, erläutert Brenneis. Er betreute als Personalchef die besten Athleten aus Sportarten, in denen nicht nach einer Profikarriere gestrebt werde. Das waren Boxer, Gewichtheber und Ringer, die alle mit dem Ziel einer Olympiateilnahme gefördert werden. „Da war ich verantwortlich für die Trainer, habe geschaut, dass deren Fortbildung den Qualitätsstandards entspricht und Trainingspläne überprüft“, sagt Brenneis. Den Dienst bei der Bundeswehr hat er quittiert. Seit Jahresende ist er kein Soldat mehr. Das Thema Unterstützung für Sportler ist auch jetzt ein Schwerpunkt seiner Arbeit. „Anpfiff ins Leben“ kannte er ebenso wie den LSC, „der in meiner Jugendzeit das Ludwigshafener Pendant zum SV Waldhof war“.

Beim LSC beginnt er bei null. „Ich habe keine Berührungsängste, gehe auf alle zu und werde alles neu bewerten“, betont Brenneis und lacht wieder. Er sei von den Verantwortlichen des Klubs, der Jugendleitung und den Trainern freundlich und warmherzig empfangen worden. Das sei eine gute Grundlage für eine fruchtbare Zusammenarbeit. „Zunächst einmal will ich einen Einblick in das Innenleben des LSC gewinnen und bin zudem mitten in den Gesprächen mit den Jugendtrainern für die Saison 2018/19“, sagt der Sportkoordinator. Wichtig sei, dass die Verbundenheit der Spieler zum Verein gestärkt werde. Deshalb sollen neue Jugendspieler aus einem Umkreis von 30 Kilometern kommen und ihre Verweildauer beim Klub soll ausgedehnt werden. „Der LSC ist eine sehr gute Adresse für Junioren, das soll so bleiben. Ich wünsche mir, dass der alte Glanz zurückkehrt“, betont Brenneis.

Außerdem sollen neue Trainingsmethoden wie die Videoanalyse genutzt und die Verbindung zur ersten Mannschaft gestärkt werden. Dass die künftig vom bisherigen A-Junioren-Coach Donato Villecco trainiert wird, sei ein gutes Zeichen. „Anpfiff ins Leben“ stelle zudem einen Grundlagentrainer zur Verfügung, der den Trainern von Teams unterhalb der C-Jugend bei der Konzeption von Übungseinheiten helfen soll.

„Im Moment habe ich viel Schreibtischarbeit zu erledigen. Das wird sich ändern“, sagt Brenneis. Er strebt einen intensiven Austausch mit den Juniorentrainern an, will Trainingseinheiten beobachten und bei der Kaderzusammenstellung behilflich sein. Die Arbeit sei auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Dass A-, B- und C-Junioren wieder in der Regionalliga spielen, sei kurzfristig nicht zu erreichen. „Der LSC ist dennoch ein Verein mit großer Strahlkraft“, ist Brenneis überzeugt.

Mittwoch, 21. Februar 2018

LSC 1925 2. Mannschaft

🔴⚪️🔴LSC siegt im Nachholtopspiel🔴⚪️🔴
Am Dienstag Abend siegte unser Team im Topspiel gegen den Mitaufstiegskonkurrent vom FC Croatia Ludwigshafen.
Von Beginn an war ersichtlich, dass beide Teams keine Geschenke verteilten und die Partie war von Beginn an körperbetont.
Doch unser Team versteckte sich nicht und spielte offensiv.
Zur 1:0 Führung nickte Robbin Mihaljevic nach einer Flanke von Albin Bajramaj in der 23. Spielminute ein, was die Gegner in eine kurze Schockstarre versetzte.
Dean Wittmann war es, der kurz darauf in der 24. Spielminute die Unachtsamkeit des kroatischen Schlussmanns nutze und zum 2:0 per Fernschuss erhöhte.
Wie belebt spielten die Rot-Weißen weiter nach vorne und Onur Yildirim erhöhte auf das verdiente 3:0 in der 32. Minute.
Nicht nur der starke Offensivdrang der Rot-Weißen brillierte in der ersten Hälfte, ebenso unser Schlussmann Dennis Bundschuh, der das Team durch Paraden und gehaltenen Foulelfmeter im Spiel hielt, zeigte eines seiner besten Spiele.
Kurz vor der Halbzeit musste unser Team allerdings noch das 3:1 nach einer Standardsituation hinnehmen, was auch zeitgleich der Halbzeitstand der Begegnung war.
Nach Wiederanpfiff der Partie verloren die Laude-Jungs an Konzentration, ließen allerdings nichts in der Abwehr anbrennen.
Den Schlusstreffer zum 4:1 erzielte wieder unser Toptorschütze Dean Wittmann in der 86. Minute.
Unterm Strich war das Topspiel eine faire Partie, 
💪🏻💪🏻💪🏻
An dieser Stelle bedankt sich das Team bei den zahlreichen Zuschauern, die es trotz der niedrigen Temperaturen geschafft haben uns zu unterstützen.
💪🏻💪🏻💪🏻
Nach diesem Nachholspiel steht unsere Mannschaft immer noch auf Platz 1 der B-Klasse, mit 41 Punkten und 53:13 Toren.
Für den LSC spielten:
Bundschuh-Steinke, Meyer, Daubermann, Mamon- Yildirim (87‘ Bayati), Ehringer F. (73‘ Belgin M.), Sabri, Mihaljevic, Bajramaj(80‘ Tomczyk)- Wittmann
Weiter geht es dann nächste Woche mit dem offiziellen Rückrundenbeginn.
🔴⚪️🔴Ein TEAM- Ein ZIEL!🔴⚪️🔴

Sonntag, 18. Februar 2018

F4 - Hallenrunde

Mit 9 Siegen und 5 Niederlagen spielten unsere
F4 als junger Jahrgang eine sehr Gute Hallenrunde

D1 belegt 2.Platz in der Hallenrunde

Einen rabenschwarzen Tag hatten unsere Jungs heute erwischt und verloren ihre beide Spiele. Dadurch waren wir mit 31 Punkten punktgleich mit dem VFR Frankenthal und somit mußte ein 9 Meterschießen die Endscheidung bringen um Platz 2. Hierbei hatten wir mehr Glück und gewannen mit 4:2. Nun gilt es sich auf die Rückrunde vorzubereiten.

Auftakt ist am 04.03.2018 in Phönix Schifferstadt .

Anstoß: 11:00 Uhr

D1 gewinnt gegen SV Horchheim

Die D1 gewinnt mit einer sehr guten Leistung das Vorbereitungsspiel gegen den Verbandsligisten SV Horchheim mit 2:1 .
Am Samstag 24.02.2018 steht ein weiteres Testspiel gegen SV Lerchenberg an.

Samstag, 17. Februar 2018

C3 gewinnt gegen Arminia Lu

Die C3 gewinnt ihr letztes Vorbereitungsspiel klar mit 10:0 gegen Arminia Ludwigshafen.

Am 03.03.2018 um 14:30 Uhr trifft die C3 wieder auf die Arminia zum Rückrundenstart.
Kommt vorbei und unterstützt uns im kampf um den Aufstieg in die Kreisliga.

D2 - 2:2 in Friesenheim


Am 17.02.2018 traf unsere D2 in einem Freundschaftspiel auf den VfRFriesenhem III. Dies war eine gute Vorbereitung für die Rückrunde. Aufgrund des erhöhten Krankenstandes, Verletzten und kurzfristigen Absagen vor  Spielbeginn, hatte unser Team nur einen Auswechselspieler auf der Bank. Nach 20 Minuten ging der Ludwigshafener SC in Führung und 5 minuten vor der Halbzeit erhöhten wir auf 0:2. Die zweite Halbzeit machte der Gegner mehr Druck und wollte mit allen Mitteln das Spiel drehen. Nach 20 Minuten verkürzten sie auf 1:2. Der Druck wurde immer größer und unser Team versuchte hinten dicht zu halten. Das Friesenhheimer Team schoß aus allen Lagen. Friesenheim wollte unbedingt den Ausgleich erzielen. Die letzten 5 Minuten hatte der LSC zwei Konterchancen, aber leider beidesmal knapp vorbei! Noch 2 Minuten waren zu spielen und unser Torhüter, verhinderte durch ein Zweikampf auf unserer Torlinie den Ausgleich. Das Zittern wurde immer größer! Der Schiri lässt 4 Minuten nachspielen und genau 10 Sekunden vor Schlusspfiff, trifft Friesenheim aus 20 Metern Distanz zum Ausgleich, Spielendstand 2:2.

Die Rückrunde beginnt am 03.03.18 zu Hause gegen FG 08 Mutterstadt und die Mannschaft freut sich schon auf das Pokalspiel Halbfinale, gegen SG Freinsheim/Weisenheim um 18:00 Uhr in Freinsheim.

Freitag, 9. Februar 2018

In einer Abwärtsspirale Fussball: Verbandsligist Ludwigshafener SC droht Absturz in die Landesliga – Team offenbar überfordert

Von Thomas Leimert LUDWIGSHAFEN. In der Fußball-Verbandsliga steht der Ludwigshafener SC auf dem vorletzten Platz und mit einem Bein in der Landesliga. In der Hinserie hat die Mannschaft zu große Mängel offenbart, wirkte fehlerhaft, nicht homogen und schien in vielen Spielen überfordert zu sein.
Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. So lautet eine deutsche Redensart. Auf den LSC bezogen heißt das: Oft konnte die Mannschaft den Abstieg vermeiden, schaffte mehrfach auf den letzten Drücker den Klassenverbleib. Doch irgendwann kommt der Tag, an dem es nicht mehr reicht. Und dieser Tag dürfte nicht mehr allzu fern sein.„Wir hatten alle erhofft, dass es besser laufen würde, als in der Serie 2016/17, in der wir durch ein Tor in der letzten Minute des Entscheidungsspiels gegen Rodenbach drin geblieben sind“, sagt Trainer Michael Drese. Doch die Hoffnung trog, denn der Kader der vergangenen Runde war personell stärker. Die Leistungsträger, die in der Sommerpause abgewandert sind, konnten nicht annähernd ersetzt werden, zumal mit ihnen auch Mentalität verloren ging. Der nicht auf Rosen gebettete Klub, der seit Jahren eine rigide, aber vernünftige Finanzpolitik betreibt, baute wieder einmal in erster Linie auf den eigenen Nachwuchs. Einige der jungen Spieler haben sich durchgesetzt und gut entwickelt, zählen zu den Stammkräften. Aber ein gleichwertiger Ersatz für die Abgänge können sie nicht sein, auch weil die Erfahrung fehlt. „Die älteren Spieler sind mit sich selbst beschäftigt und können den jüngeren nicht so helfen wie es erforderlich wäre“, erklärt der Coach.
„Das Potenzial der Mannschaft reicht nicht, obwohl wir gute Einzelspieler haben. Aber als Team funktioniert die Gruppe nicht“, hat Drese erkannt. Wichtige, eigentlich unersetzliche Akteure haben zu oft gefehlt, das Leistungsgefälle innerhalb des Kaders ist zu groß. Und wenn drei, die vorangehen sollen, nicht dabei sind, sinkt die Qualität eben deutlich. Spiele, in denen der LSC hätte punkten können, gingen so verloren.

Deshalb waren die Hochfelder von Anfang an im Tabellenkeller. Von den ersten sieben Partien wurden sechs verloren. „Die Euphorie, die nach dem Entscheidungsspiel gegen Rodenbach und dem verhinderten Abstieg aufkam, haben wir nicht konservieren können“, verdeutlicht Drese. Er beklagt teilweise Einstellungsmängel, die Trainingsbeteiligung hätte ebenfalls besser sein können. Hinzu kamen taktische Defizite. Eine Sternstunde war der 4:3-Erfolg bei Jahn Zeiskam, als das Team in der Schlussphase einen 3:1-Vorsprung aus der Hand gab, aber in der Nachspielzeit noch das Siegtor erzielte. Doch schon eine Woche später machte der LSC zu Hause mit einem glücklichen 2:2 gegen das damals sieglose Schlusslicht SV Herschberg alles zunichte. Aus den letzten acht Partien vor der Winterpause holten die Rot-Weißen nur noch einen Punkt.

Beim Ludwigshafener SC klemmt es in allen Belangen. 23 Tore werden nur von zwei Teams unterboten. Mehr als zweimal haben nur Prince Jubin (6), Robert Moldoveanu (5) und Julien Jubin (3) getroffen. Auf der anderen Seite hagelte es 55 Gegentreffer, fast drei pro Partie. „Zu null“ spielte die Mannschaft nur einmal. Von den 25 eingesetzten Akteuren war keiner immer dabei. Auf 18 von 19 möglichen Einsätzen kamen Julien Jubin, Taher Taher und Onur Yildirim, 17 Mal spielten Ali Aydin und Erik Rehhäußer. Der inzwischen 30 Jahre alte Rehhäußer agierte ab Mitte Oktober sehr stabil und konstant. Er war mit sechs Bestnoten stärkster LSC-Spieler. Es folgen Bernd Fröhlich, Julien Jubin sowie die Jolic-Brüder Denis und Dominik (je 4).

„Die Mannschaft ist in eine Abwärtsspirale geraten und findet nicht mehr raus“, resümiert Drese mit einem Schuss Resignation in der Stimme. Was nach wie vor stimmt, sind Kampfgeist und Moral. Das Bemühen kann man dem Team nicht absprechen, es lässt sich nicht hängen. Reichen wird das vermutlich nicht.

Donnerstag, 8. Februar 2018

LSC F3

Die F 3 bestritt am Sonntag ein Hallenturnier in Pirmasens . 4 Spiele standen auf dem Programm gegen 2009 er und 2009/2010 er Mannschaften . Bereits im ersten Spiel gegen den Gastgeber Pirmasens  konnten die Jungs erste schöne Spielzüge zeigen und verdient das Spiel mit 5:2 für sich entscheiden . In den nächsten 3 spielen konnten die Jungs ständig steigern und gewannen jedes weitere Spiel souverän ohne Gegentor. Viele Tore entstanden durch schöne Kombinationen.

Es spielten

Marlon - Yusuf - Conner - Lennox - Nico - Arne - Ledion

Tore / Vorlagen

Ledion 8 Tore 4 Vorlagen
Lennox 5 Tore 7 Vorlagen
Nico 5 Tore 4 Vorlagen
Arne 2 Tore 3 Vorlagen
Conner 3 Tore

Montag, 5. Februar 2018

LSC E5 gewinnt Hallenrunde

Unsere E5 setzte sich in der Hallenrunde 2017/18 nach drei Spieltagen gegen Mannschaften überwiegend älterem Jahrgangs erfolgreich durch und erzielte somit den 1. Platz. Wir sind stolz auf unsere Jungs! Starke Leistung, weiter so.